Glossar.
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| 3 | |
| 3G | Unter 3G versteht man den Mobilfunktstandard der dritten Generation, der für höhere Übertragungsraten steht. In Deutschland ist dies der Standard Universal Mobile Telecommunications System (UMTS). |
| 4 | |
| 4G | Mit 4G wird in der Industrie die vierte Mobilfunk-Generation bezeichnet (siehe LTE). |
| A | |
| Access | Zugang zum Internet. |
| ADSL | Siehe DSL. |
| ADSL+ | Siehe DSL. |
| All-IP | Ein All-IP-Netz stellt alle Dienste wie VoIP, IPTV (Fernsehen basierend auf dem Internet-Protokoll), Datentransfer usw. jedem Benutzer zu jeder Zeit an jedem Ort zu Verfügung. Die Daten werden hierbei über das Internet-Protokoll (IP) paketvermittelt übertragen. |
| Android Market | Android Market ist eine Plattform für Mobilfunk-Geräte, die zu einem großen Teil auf Linux und Java basiert. Sie wird von der Open Handset Alliance entwickelt, die von Google initiiert wurde und bei der auch T-Mobile Mitglied ist. Im Oktober 2008 brachte T-Mobile in den USA das erste Handy, das diese Plattform nutzt, auf den Markt – das T-Mobile G1 (November 2008 in Großbritannien, Februar 2009 in Deutschland). |
| App. | Abkürzung für engl. Application = Anwendung. Anwendungsprogramme, insbesondere Anwendungen für moderne Smartphones, die über einen meist in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und direkt auf dem Smartphone installiert werden können. |
| Application Performance Management | Gemanagter Service zur Optimierung von Unternehmensnetzen. Das APM Lösungsportfolio von T-Systems sorgt mit drei Modulen dafür, dass der Kunde seine gesamte ICT-Infrastruktur vom Server bis zum Anwender im Blick hat und optimiert. Consulting-Leistungen bieten eine umfassende Leistungsanalyse hinsichtlich Applikationen und ICT-Infrastruktur des Unternehmens. Über das Monitoring können Fehler und Engpässe im System frühzeitig erkannt und durch gezielte Investitionen in die Infrastruktur beseitigt werden. Durch die Optimierung wird die Laufzeit der Anwendungen verbessert, beispielsweise durch die Vermeidung von Doppelübertragung von Daten. Auf diese Weise lässt sich die Datenübertragung im Netz bis auf das 50-Fache beschleunigen. Darüber hinaus trägt die frühzeitige Fehlerdiagnose auch zur Reduzierung der Betriebskosten bei. |
| ASP (Application Service Providing) | Angebot eines Providers an Unternehmen, IT-Anwendungen (Applications) zu mieten. Vorteil: Der Kunde verfügt über die jeweils aktuellste Version, die der Provider zentral vorhält (z. B. in einem Rechenzentrum), und muss sich nicht selbst um die Beschaffung und Pflege von Softwareanwendungen (Lizenzen, Updates) kümmern. |
| B | |
| Backhaul-Anbindung (engl. für Rücktransport) | Bezeichnet die Anbindung eines vorgelagerten, meist hierarchisch untergeordneten Netzknotens an einen zentralen Netzknoten. |
| Bandbreite | Die Bandbreite beschreibt den Umfang eines Frequenzbands bei der Datenübertragung. Je mehr Bandbreite, desto schneller die Verbindung. |
| Bitstream Access (engl. für Bitstromzugang) | Der Bitstromzugang ist ein Vorleistungsprodukt, mit dem alternativeTelefongesellschaften Breitbandanschlüsse realisieren können. |
| C | |
| Change Management (engl. für Veränderungsmanagement) | Bezeichnet die Aufgaben und Maßnahmen, die umfassende Veränderungen in einer Organisation bewirken sollen. |
| Cloud Computing | Das dynamische Bereitstellen von Infrastruktur-, Software- oder Plattformleistungen als Service aus dem Netz. Basis für die bereitgestellten Leistungen sind eine hohe Automation und Virtualisierung sowie Multi-Mandantenfähigkeit und Standardisierung der Hard- und Software. Kunden beziehen diese Dienste nach Bedarf und bezahlen nach Verbrauch. Als Kommunikationsinfrastruktur dient das Internet (Public Cloud), ein Unternehmensnetz (Private Cloud) oder eine Mischform davon (Hybrid Cloud). Dynamic Services ist ein Angebot von T-Systems zum variablen Bezug von ICT-Ressourcen sowie -Leistungen. |
| Connected Life and Work (Vernetztes Leben und Arbeiten) | Die einfache Handhabung aller persönlicher Daten und Internetdienste auf jedem Bildschirm, sei es PC, Mobiltelefon oder Fernsehgerät. Basis hierfür ist die sichere Speicherung aller Daten im Netz, auf die dann alle Endgeräte über Breitbandnetze zugreifen können. |
| D | |
| Delisting | Beendigung einer Börsennotierung. |
| Desktop Services | Global Desktop Services umfasst Serviceleistungen bis zum Outsourcing der IT-Infrastruktur. Die Deutsche Telekom tritt hierbei als Komplettanbieter auf und stellt von der Server-Infrastruktur, über die einzelnen Arbeitsplatz-PCs bis hin zu Applikationsmanagement und Call-Center-Diensten für Anwendersupport ein integriertes Portfolio rund um die Unternehmens-IT zur Verfügung. |
| Double-Play | Bezeichnet kombinierte Dienstleistungsangebote aus Internet und Sprachkommunikation (Telefonie). |
| Download | Englischer Begriff für das Herunterladen von Dateien von einem entfernten Server über Netzwerke wie das Internet oder Mobilfunkverbindungen auf den lokalen Rechner oder einen anderen Client wie das Handy. |
| DSL | Im Portfolio der Deutschen Telekom als: ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkundenanschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Downstream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz. |
| E | |
| Embedded Systems (engl. für eingebettete Systeme) | Bezeichnet einen elektronischen Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebettet ist. Dabei hat der Rechner entweder die Aufgabe, das System, in das er eingebettet ist, zu steuern, zu regeln oder zu überwachen. Oder der Rechner ist für eine Form der Daten- bzw. Signalverarbeitung zuständig, beispielsweise beim Ver- bzw. Entschlüsseln, Codieren bzw. Decodieren oder Filtern. Eingebettete Systeme verrichten – weitestgehend unsichtbar für den Benutzer – den Dienst in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen und Geräten, beispielsweise in Geräten der Medizintechnik, Waschmaschinen, Flugzeugen, Kraftfahrzeugen, Kühlschränken, Fernsehern, DVD-Playern, SetTopBoxen, Mobiltelefonen oder allgemein in Geräten der Unterhaltungselektronik. Im Fall von komplexen Gesamtsystemen handelt es sich dabei meist um eine Vernetzung einer Vielzahl von ansonsten autonomen, eingebetteten Systemen (z. B. im Fahrzeug oder Flugzeug). |
| Enabling (engl. für befähigen) | Enabling-Dienste sind ein wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Wir ermöglichen anderen Unternehmen oder Softwareentwicklern, unsere Fähigkeiten aus Netz und IT über standardisierte Schnittstellen in ihre eigenen Dienste zu integrieren. Dafür bündeln wir unsere Produkte in einem Baukasten aus Standardleistungen. So fördern wir das Wachstum unserer Partner und partizipieren gleichzeitig daran. |
| Entertain | Angebot der Deutschen Telekom für internetbasiertes Fernsehen (siehe auch IPTV). TV-Signale werden hierbei über die DSLLeitung transportiert. Diese Übertragungstechnik ermöglicht interaktive Funktionen wie z. B. zeitversetztes Fernsehen oder den Zugang zu einer Online-Videothek. |
| F | |
| Flatrate | Pauschaltarif für die Zugangsmöglichkeit zu einem Netzwerk unabhängig von Zeit und Datenmenge. |
| FTTH (Fiber to the Home. Wörtlich: Glasfaser bis ins Haus) | Glasfaseranschlusstechnik, bei der die Glasfaser bis ins Haus des Kunden geführt wird. Bandbreiten bis über ein Gbit/s. |
| G | |
| Gigabit | 1 Milliarde bits. Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragung. |
| Gigabyte | 1 Milliarde bytes. Maßeinheit für die Speicherkapazität von Datenträgern. |
| Glasfaser | Transportweg für optische Datenübertragung. |
| GSM (Global System for Mobile Communications) | Globaler Standard für digitalen Mobilfunk. |
| H | |
| Home Gateway | Zentrale Steuerung, über die Elektronikgeräte im Haushalt von jedem Ort aus bedient werden können. |
| Hosting | Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. Die wichtigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Registrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstromversorgung etc. |
| HotSpot | HotSpot bezeichnet einen Bereich, in dem Kunden ein öffentlicher drahtloser Internetzugang über WLAN (Wireless Local Area Network) zur Verfügung steht. |
| HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) | Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungsgeschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht. |
| HSDPA+ | Weiterentwicklung von HSPA mit höheren Übertragungsraten/Bandbreiten. HSPA+ verkürzt die Datenlaufzeiten weiter und ist damit ideal für alle datenintensiven mobilen Anwendungen. |
| HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) | Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunkgerät zum Netz und verkürzt außerdem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. |
| I | |
| ICT (Information and Communication Technology) | Informations- und Kommunikationstechnologie. |
| Infotainment | Wortzusammensetzung aus Information und Entertainment (= Unterhaltung). |
| Internet /Intranet | Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet Protocol ( IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen gemanagte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich sind. |
| Internet-Service-Provider (engl. für Internetdienstanbieter) | Im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt), bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiensten erforderlich sind. |
| IP (Internet-Protokoll) | Herstellerneutrales Transportprotokoll der Schicht 3 des OSI-Referenzmodells für die netzüberschreitende Kommunikation. |
| IPTV (Internet Protocol Television) | Fernsehen basierend auf dem Internet-Protokoll. Mit IPTV wird die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet-Protokoll (IP) verwendet. |
| ISDN (Integrated Services Digital Network) | Diensteintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz. ISDN integriert Telekommunikationsdienste wie Telefon, Fax oder Datenkommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Übertragungsqualität und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung und ermöglicht darüber hinaus auch paketvermittelnde Datenübertragung. |
| IT | Informationstechnologie. |
| J | |
| Joint Venture | Gemeinschaftsunternehmen. Zur Kooperation mehrerer Unternehmen wird eine Gesellschaft gegründet, an der sich die kooperierenden Unternehmen beteiligen. |
| L | |
| LAN (Local Area Network (engl. für lokales Netz)) | Ist ein Rechnernetz, das auf ein Firmen- oder Campusgelände begrenzt ist. |
| LTE (Long Term Evolution (engl. für langfristige Entwicklung)) | Die neue Generation der Mobilfunk-Technik 4G nutzt Mobilfunk-Frequenzen, die durch die Digitalisierung des Fernsehens frei geworden sind. Mit den reichweitenstarken Fernsehfrequenzen lassen sich große Flächen mit deutlich weniger Sendemasten als bisher erschließen. LTE ermöglicht Geschwindigkeiten von mehr als 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload und ermöglicht neue Serviceangebote für Handy, Smartphones und Tablet-PCs. |
| LTE-Dongle | USB-Sticks der vierten Generation. |
| M | |
| M2M | Maschinenkommunikation, bei der Maschinen und Automaten automatisch Informationen an den Empfänger versenden. Z. B. verschicken Alarm anlagen im Notfall von selbst ein Signal an den Sicherheitsdienst bzw. an die Polizei. |
| Mbit/s (Megabit pro Sekunde) | Einheit der Datenübertragungsgeschwindigkeit. |
| MMS | Der Short Message Service (SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die Weiterentwicklung des SMS ist der Multimedia Messaging Service (MMS), mit dem unterschiedliche Medien wie Texte, Bilder, Animationen, Video- und Audiosequenzen als eine Nachricht verschickt werden können. Mit SMS und MMS werden neben dem Dienst auch die verschickten Nachrichten selbst bezeichnet. |
| MVNO (Mobile Virtual Network Operator) | Dienstleister, die vergleichsweise günstige Gesprächsminuten ohne Gerätesubventionen anbieten und dabei über kein eigenes Mobilfunknetz verfügen, sondern als Service Provider auf die Netzinfrastruktur der großen Mobilfunk-Anbieter zurückgreifen. |
| N | |
| Nearshore- und Offshore-Länder | Bezeichnet das nahe gelegene und das weit entfernte Ausland. |
| O | |
| One Company (engl. für "ein Unternehmen") | Damit bezeichnen wir im Konzern Deutsche Telekom die Zusammenführung des vormals getrennten Mobilfunk- und Festnetzgeschäfts in ein Unternehmen. |
| P | |
| Prepaid | Im Gegensatz zu Postpaid-Verträgen vorausbezahlte Kommunikationsleistungen in Form von Guthaben ohne vertragliche Bindung. |
| PSTN (Public Switched Telephone Network) | Public Switched Telephone Network – das weltweit verfügbare öffentliche Telefonnetz. Zu seinen Bestandteilen gehören Telefone, Telefonanschlusskabel (paarweise verdrillt) und die Vermittlungsstellen. Das öffentliche Telefonnetz wird manchmal auch als POTS (Plain Old Telephone Service) bezeichnet. |
| Q | |
| Quad-Play (engl. für vierfaches Spiel) | Wenn zu einem gebündelten Angebot von drei Diensten – Fernsehen, Telefonie und Internet – dem sog. Triple-Play ein Mobilfunk-Angebot hinzukommt, spricht man von Quad-Play. |
| R | |
| Rating | Beurteilung der Bonität von Wertpapieren oder Schuldnern durch Ratingagenturen. |
| Retail | Klein-/Einzelhandel. Im Gegensatz hierzu bezeichnet man das Großhandelsgeschäft auch als Wholesale-Geschäft. |
| Roaming | Leistungsmerkmal zellularer Funknetze, das die Erreichbarkeit aktivierter Mobilstationen standortunabhängig in allen Funkzellen des gesamten Versorgungsbereichs eines Netzes sicherstellt. Darüber hinaus kann sich das Roaming auch über gleichartige Netze verschiedener Netzbetreiber, wie z. B. beim internationalen Roaming im paneuropäischen GSM-System, erstrecken. |
| S | |
| SIM-Karte | Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese enthält sämtliche Daten des Mobilfunkteilnehmers. |
| Smart Metering | Der Service umfasst das Auslesen, Verarbeiten, Darstellen sowie Fakturieren des Verbrauchs von Strom, Wasser und anderen Zählern in Industrie und Haushalt. Smart Metering senkt erheblich Kosten und erlaubt den Zugriff auf einen massenmarktfähigen Service. Es eröffnet vor allem Energieversorgern, Messstellenbetreibern und der Wohnungswirtschaft die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten, da es Verbrauchsdaten in nahezu Echtzeit liefert. |
| Smartphones | Smartphones sind mobile Endgeräte, die gleichzeitig Mobiltelefon, Webbrowser- und E-Mail-Programmfunktionen ausführen können. |
| SMS | Der Short Message Service (SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die Weiterentwicklung des SMS ist der Multimedia Messaging Service (MMS), mit dem unterschiedliche Medien wie Texte, Bilder, Animationen, Video- und Audiosequenzen als eine Nachricht verschickt werden können. Mit SMS und MMS werden neben dem Dienst auch die verschickten Nachrichten selbst bezeichnet. |
| Stakeholder (engl. für Inhaber eines Anspruchs) | Der Stakeholder-Ansatz ist die Erweiterung des in der Betriebswirtschaft verbreiteten Shareholder-Value-Ansatzes. Im Gegensatz zum Shareholder-Value-Prinzip, das die Bedürfnisse und Erwartungen der Anteilseigner eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Interesses stellt, versucht der Stakeholder-Ansatz, das Unternehmen in seinem gesamten sozialen Kontext zu erfassen und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Anspruchsgruppen in Einklang zu bringen. Als Stakeholder gelten dabei neben den Shareholdern die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten sowie der Staat und die Öffentlichkeit. |
| T | |
| Tablet-PC | Ein flacher, tragbarer Computer mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm, der sich mit einem Stift oder per Fingerstreich bedienen lässt. Die kompakten Multimedia-Geräte ermöglichen den Nutzern, unterwegs oder zuhause komfortabel im Internet zu surfen, ihre Mails zu bearbeiten, Fotos und Videos zu betrachten, Musik zu hören, zu telefonieren oder elektronische Bücher zu lesen. |
| Triple-Play (engl. für dreifaches Spiel) | Triple-Play bezeichnet Angebote aus festnetzbasierten Sprach-, Daten- und TV-Diensten. Auf der Basis von Breitbandnetzen können die Kunden solche IP-basierten Dienstleistungen über eine Leitung nutzen. |
| U | |
| UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) | Internationaler Mobilfunk-Standard der dritten Generation, der mobile Multimedia und Telematikdienste unter dem Frequenzspektrum von 2 GHz vereinigt. |
| USB-Stick (engl. für Universal Serial Bus) | Speichersticks, die über USB kommunizieren und einen eingebauten Datenspeicher besitzen oder für Wechseldatenträger benutzt werden. |
| V | |
| VDSL | Siehe DSL. |
| VoIP (Voice over Internet Protocol) | Technik, mit der via Internet Telefonverbindungen hergestellt werden. Hierbei gibt es drei Methoden: PC zu PC, PC zum Festnetz, Telefonate über IP-basierte interne Netzwerke. |
| W | |
| Webhosting | Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. |
| Wholesale | Wholesale steht als Begriff für jenes Geschäft, bei dem Leistungen an Dritte abgegeben werden, die diese ihren Endkunden direkt oder verarbeitet zur Verfügung stellen (s. auch: Resale). |
| WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) | Technik, die mittels ortsfester, lokaler Funkzellen Highspeed-Internet über die Luftschnittstelle zur Verfügung stellt. |
| WLAN (Wireless Local Area Network) | Kabellose Funknetze für den mobilen Internetzugang. Es können auch mehrere Rechner ohne Kabel untereinander und mit einem zentralen Informationssystem, einem Drucker oder einem Scanner verbunden werden. |







