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Hinsichtlich des weder wertgeminderten noch in Zahlungsverzug befindlichen Bestands der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen deuten zum Abschlussstichtag keine Anzeichen darauf hin, dass die Schuldner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen werden.
Die Wertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich wie folgt entwickelt:
  2010
Mio. €
2009
Mio. €
 
Stand Wertberichtigungen am 1. Januar 1 178 1 023
Kursdifferenzen 15 (11)
Zuführungen (Aufwendungen für Wertberichtigungen) 822 676
Verbrauch (529) (447)
Auflösungen (163) (63)
Stand Wertberichtigungen am 31. Dezember 1 323 1 178
 
In der folgenden Tabelle sind die Aufwendungen für die vollständige Ausbuchung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Erträge aus dem Eingang von ausgebuchten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen dargestellt:
  2010
Mio. €
2009
Mio. €
2008
Mio. €
 
Aufwendungen für die vollständige
Ausbuchung von Forderungen
138 327 424
Erträge aus dem Eingang
von ausgebuchten Forderungen
7 39 55
 
Alle Aufwendungen und Erträge aus Wertberichtigungen und Ausbuchungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter den Vertriebskosten ausgewiesen.
3 Vorräte.
  31.12.2010
Mio. €
31.12.2009
Mio. €
 
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 167 193
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 108 48
Fertige Erzeugnisse und Handelswaren 1 033 929
Geleistete Anzahlungen 2 4
  1 310 1 174
 
Von den am 31. Dezember 2010 angesetzten Vorräten wurden Wertminderungen auf den Nettoveräußerungswert in Höhe von 50 Mio. € (2009: 33 Mio. €; 2008: 53 Mio. €) vorgenommen. Die Wertminderungen wurden erfolgswirksam erfasst.
Der Buchwert der Vorräte, der während der Periode als Aufwand erfasst wurde, beträgt 5 774 Mio. € (2009: 6 311 Mio. €; 2008: 6 188 Mio. €).
4 Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen.
Zum 31. Dezember 2010 sind in den kurzfristigen Vermögenswerten der Konzern-Bilanz 51 Mio. € als zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen ausgewiesen. Diese betreffen hauptsächlich Immobilien der Deutschen Telekom AG (Konzernzentrale & Shared Services) im Rahmen der Flächenoptimierungen, insbesondere für Technikflächen. Die als zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen sind in den weiteren Angaben im Anhang nicht enthalten oder als Überleitung dargestellt.
Wesentlicher Grund für den Rückgang gegenüber dem 31. Dezember 2009 in Höhe von 6,5 Mrd. € war die Einbringung der T-Mobile UK (operatives Segment Europa) und der Orange UK in ein Joint Venture Everything Everywhere seit dem 1. April 2010. Weitergehende Erläuterungen hierzu sind unter Angabe 7 und im Kapitel „Unternehmenszusammenschlüsse und sonstige Unternehmenstransaktionen“ dargestellt.

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