- Das Geschäftsjahr 2010 im Überblick
- Wichtige Ereignisse im Geschäftsjahr 2010
- Konzernstruktur
- Konzernstrategie und Konzernsteuerung
- Wirtschaftliches Umfeld
- Geschäftsentwicklung des Konzerns
- Geschäftsentwicklung der operativen Segmente
- Corporate Responsibility
- Innovation und Produktentwicklung
- Mitarbeiter
- Risiko- und Chancenmanagement
- Besondere Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres
- Sonstige Angaben
- Prognosen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Wir haben das Know-how,
die finanzielle Kraft und die richtigen Leute.
die finanzielle Kraft und die richtigen Leute.
Das Geschäftsjahr 2010 im Überblick.
Konzernumsatz. (Mrd. €)


- Der Konzernumsatz sank um 3,4 % gegenüber dem Vorjahr. Ohne Berücksichtigung von T-Mobile UK stieg der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3 Mrd. €.
- Konsolidierungskreiseffekte (OTE, T-Mobile UK) wirkten sich saldiert mit 1,9 Mrd. € negativ aus, und Wechselkurseffekte von insgesamt 1,2 Mrd. € beeinflussten den Konzernumsatz positiv.
- Positive Auswirkungen auf das operative Geschäft: die Entwicklung der Datenumsätze im Mobilfunk und der Umsatzanstieg im Systemgeschäft aufgrund neu gewonnener Verträge.
- Negative Auswirkungen auf das operative Geschäft: wettbewerbsbedingte Anschlussverluste im Festnetz und regulierungsbedingte Preisänderungen.
Anteil Ausland am Konzernumsatz. (%)


- Die Auslandsquote sank bei 56,3 % (2009: 56,6 %) leicht.
- Der Inlandsumsatz lag mit 27,3 Mrd. € um 0,8 Mrd. € unter dem des Vorjahres. Der Auslandsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 % oder 1,4 Mrd. €.
- Wesentliche Ursache für den gesunkenen Auslandsumsatz war die Gründung des neuen Joint Venture
Everything Everywhere in Großbritannien. T-Mobile UK wurde seit dem 1. April 2010 nicht mehr vollkonsolidiert.
EBITDA bereinigt. (Mrd. €)


- Mit einem bereinigten EBITDA von 19,5 Mrd. € haben wir unser kommuniziertes Unternehmensziel von ursprünglich rund 20 Mrd. € abzüglich 0,4 bis 0,5 Mrd. € aufgrund der Entkonsolidierung T-Mobile UK erreicht.
- Wettbewerbsbedingte Anschlussverluste im Festnetz, regulierungsbedingte Preisänderungen sowie neu eingeführte bzw. erhöhte Sondersteuern auf Telekommunikationsleistungen belasteten das bereinigte EBITDA.
- Das Kostenmanagement und das „Save for Service“-Programm konnten diese Effekte nur teilweise auffangen.
Free Cashflow (vor Ausschüttung und vor Investitionen im Spektrum). (Mrd. €)


- Mit einem Free Cashflow von 6,5 Mrd. € wurde das Unternehmensziel für 2010 um 0,3 Mrd. € übererfüllt, obwohl die Einzahlungen aus Forderungsverkäufen (Factoring) um 0,6 Mrd. € geringer waren als im Vorjahr.
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