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Innovation und Produktentwicklung.

Vernetztes Leben treibt Innovation
Innovation treibt die Vernetzung der Produkte voran.
Die Vision vom vernetzten Leben und Arbeiten ist der rote Faden für unseren Innovationsprozess. Schließlich sind unsere Produkte miteinander vernetzt. Wir betrachten und entwickeln sie aus Kundensicht. Weil wir finden, dass jeder Kunde seinen ganz persönlichen digitalen Lebensstil gestalten können sollte. Dabei wollen wir ihn unterstützen. Um die Vernetzung geht es aber nicht nur bei unseren Produkten, sondern sie spielt auch eine wichtige Rolle bei Innovation und Produktentwicklung. Hier sind unsere Experten, externe Partner und auch Kunden miteinander verbunden.
Unser Unternehmensbereich Produkte & Innovationen (Products & Innovation) verantwortet unsere Innovationen und Produktentwicklungen von der konzernweiten Forschung & Entwicklung über das Innovationsmanagement und -marketing sowie Produktentwicklung und -management bis hin zur Steuerung unseres Produktportfolios. Mit dem Ziel, innovative und wettbewerbsfähige Produkte, Dienste und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mit einem breiten Verständnis von Markt und Kunden sowie Innovations- und Technologiekompetenz begeben wir uns auf die gemeinsame Mission „Superior User Experience & Simplicity“; Kundenorientierung, Einfachheit, ein exzellentes Nutzungserlebnis, ein werthaltiges Produktportfolio und nachhaltige Wirtschaftlichkeit sind uns hier besonders wichtig.
Am Anfang steht die Idee.
Was Innovationen betrifft, handeln wir nach den Prinzipien „Open Innovation“ und „User Driven Innovation“. Innovationen entwickeln wir zusammen mit Kunden und Partnern – die Bedürfnisse unserer Kunden dabei immer fest im Blick. Ein Instrument ist z.B. das Creation Center, das Produktideen und -konzepte für alle Konzernbereiche erarbeitet. Hier schauen wir zusammen mit Forschern buchstäblich in die Wohnzimmer der Kunden und erarbeiten gemeinsam mit den Produktmanagern stimmige Konzepte für Endverbraucher.
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unseres Konzerns sind in den Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs) gebündelt – einem „An-Institut“ der Technischen Universität Berlin, als privatrechtlich organisierte wissenschaftliche Einrichtung. In Berlin, Darmstadt, Beer Sheva (Israel) und Los Altos (Kalifornien, USA) entwickeln etwa 180 Wissenschaftler und 180 Telekom-Experten Prototypen für innovative Produkte und Dienste. Die T-Labs arbeiten schwerpunktmäßig an Projekten und neuen Technologien, von denen man erwartet, dass sie in eineinhalb bis fünf Jahren marktreif oder am Markt eingeführt sind.
Wir engagieren uns in nationalen und internationalen Foren und Gremien, um zukünftige Produkte und Leistungen mitzugestalten. Hier bringen wir unsere Interessen und die Wünsche unserer Kunden ein. Unsere T-Labs sind vernetzt mit internationalen Industriepartnern und anerkannten Forschungseinrichtungen.
Um die Wünsche der Kunden herauszufinden, haben die T-Labs das „Innovationsforum“ aufgebaut: Über 900 Berliner Haushalte helfen bei Produkttests, Befragungen und Vor-Ort-Recherchen. T-Labs veranstalten auch Workshops, um Bedürfnisse besser und schneller zu erkennen. Unter anderen mit Zielgruppen wie Senioren und Seniorinnen oder jungen Frauen. Die Verantwortlichen für Produktentwicklung und -design nutzen diese Erkenntnisse und setzen sie um.
Geschäftsideen aus den T-Labs, die wir nicht in unser Produktportfolio überführen, denen aber ein überzeugender Kundennutzen bescheinigt und Markterfolg prognostiziert wird, werden aus unserem Konzern als eigenständige Unternehmen ausgegründet. Diese erhalten von Venture-Capital-Gebern, wie z.B. T-Venture, nicht nur das erforderliche Eigenkapital, sondern auch wichtiges Know-how und agieren schließlich eigenständig am Markt. Bisher gab es vier Spin-offs aus den T-Labs, zuletzt YOOCHOOSE und wahwah.fm. Um die Zahl der Spin-offs zu erhöhen, gibt es das „Inkubations-Management“, das gute Ideen systematischer und schneller zur Marktreife bringt. In den T-Labs wurde das Entrepreneurs-Programm entwickelt, das interne und externe Start-up-Teams u.a. mit finanziellen Starthilfen in der Gründungsphase eines Unternehmens (sog. Seed-Finanzierungen) unterstützt, um so die Potenziale aus disruptiven Technologien auszuschöpfen.

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